„Rankins Bücher bilden gewissermaßen
die Quintessenz dessen, was gegenwärtig
den britischen Kriminalroman ausmacht.“

Tobias Gohlis, DIE ZEIT

Lesetipps

Wenn Sie die Kriminalromane von Ian Rankin mögen, dann könnten Ihnen auch diese Autoren gefallen:

Stuart MacBride: Blut und Knochen

Als in einem Container im Hafen von Aberdeen menschliche Leichenteile in den Fleischvorräten für eine Bohrinsel gefunden werden, beginnt ein wahrer Alptraum. Offenbar ist der „Fleischer“ zurück, ein Killer, der vor vielen Jahren seine Opfer im wahrsten Sinne des Wortes abgeschlachtet hatte. Ken Wiseman war damals zwar gefasst und verurteilt worden, ist seit einiger Zeit aber wieder in Freiheit. Bald werden weitere Leichenteile gefunden, und von einigen offenbar verschleppten Opfern fehlt jede Spur. Nur Unmengen von Blut zeugen von den unvorstellbaren Gräueln, die sich in ihrem Haus zugetragen haben müssen. Fieberhaft suchen Detective Logan McRae und seine Kollegen nach dem „Fleischer“ – doch der ist ihnen stets einen Schritt voraus …

„Die Figur des Logan McRae kann es jederzeit mit Ian Rankins Inspector Rebus aufnehmen.“
(The Sunday Times)

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Robert Wilson: Die Maske des Bösen

Eine Bombenexplosion erschüttert Sevilla. Der Verdacht fällt sofort auf islamistische Fanatiker. Doch Inspektor Javier Falcón ist anderer Meinung: Ihn beschäftigt eine grausam verstümmelte Leiche, die am Tag vor der Explosion auf einer Mülldeponie gefunden wurde. Die zeitliche Nähe des augenscheinlichen Ritualmords und des Anschlags ist für Falcón kein Zufall. Als er den Toten endlich identifizieren kann, führt ihn die Spur zu den Drahtziehern eines infamen Komplotts, die nur ein Ziel kennen: ungeteilte Macht um jeden Preis …

„Was diesen dritten Fall so besonders auszeichnet, ist Wilsons meisterhafte Art, spannende Erzählstränge zu entwickeln, die weit über einen gewöhnlichen Kriminalroman hinausgehen.“
(Kirkus Reviews)

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Daniel Scholten: Der kopflose Engel

Eine südländisch aussehende Frau wird in Stockholm auf offener Straße mutwillig überfahren. Die Tote trägt keinerlei Hinweise auf ihre Identität bei sich. Das Einzige, was man bei ihr findet, sind diplomatische Dokumente in einer unbekannten Sprache. Die Autopsie gibt Kommissar Cederström ein noch größeres Rätsel auf: Die Tote scheint mit keinem Volk der Welt genetisch verwandt zu sein. Die Ermittlungen führen Kommissar Cederström auf die Spur eines sagenhaften archaischen Fundes. Doch als kurz darauf ein weiterer Mord geschieht, erkennt Kommissar Cederström, dass nicht nur er sich für die kostbaren Papiere der rätselhaften Fremden interessiert - und dass sein Gegner bereit ist, über Leichen zu gehen …

„Henning Mankell? Wer war das noch gleich? Ah ja, ein Schwede, der hin und wieder gute Krimis schrieb. Daniel Scholten? Der Deutsch-Isländer hat's besser drauf! […] Kommissar Cederström mit seinem Team ist A-Klasse, der Stil rasant, die Story frisch. Bitte mehr davon!“
(Alex Dengler, Bild am Sonntag)

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